Menschen aus aller Welt hatten gespendet, um aus dem Mahnmal gegen den Krieg ein Symbol der Versöhnung entstehen zu lassen.

Gäste wie Kate aus Schottland, Bent aus Dänemark und Yun aus Südkorea, die über Jahre hinweg die Baustelle mit dem riesigen Steinpuzzle besuchten, waren beeindruckt. Vom Mut und vom Willen der Dresdner, diesem Bauwerk seinen verlorenen Glanz wiederzugeben.

Seit zehn Jahren ist die neu geweihte Kirche nun ein Ort für all jene Menschen, die ein Zeichen für Frieden, Versöhnung und Toleranz zwischen den Völkern und Religionen setzen möchten.